Samstag ist Einkaufstag. Je nach Jagdrevier komme ich mit mehr oder weniger Beute zurück.
Damit nichts verkommt wird alles sofort aufgearbeitet. Geputzt, geschnitten, vakuumiert oder in Dosen verpackt. Teilweise im Fenster gelagert. Den Monk in mir beglückt das.

Meiner Begeisterung für den Isolierkasten eines Wiener Rahmenpfosten-Kastenfensters (auch Wiener Stockfenster genannt) habe ich hier schon bekundet. Einer der Vorteile liegt darin, dass man ohne die Wirbelsäule zu strapazieren Zugriff hat. Des weiteren ist die Temperatur über die Wintermonate meist perfekt. Derzeit 10° bei 0° Außentemperatur. Bevor es Kühlschränke gab, also bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts haben die Menschen Butter, Milch und Käse stets im Kastenfenster frisch gehalten. Ich kenne das noch von meiner Omama …