Du hast keine Chance, aber nutze sie. (Achternbusch)

Kategorie: Feiertägliches (Seite 1 von 2)

Viel positive Energie im Jahr 2017

Ein persönlich spannendes und gesellschaftlich beängstigendes Jahr geht zu Ende und ich wünsche uns für 2017 Gesundheit und jede Menge Animo.

Prosit 2017

2017 brauchen wir den positiven Willen eine zunehmend ökonomisierte und automatisierte Welt mit deutlich weniger verfügbaren Arbeitsplätzen lebenswert zu gestalten. Visionen sind gefragt. Auf allen Ebenen. Nicht zuletzt auch künstlerische. Ich wünsche uns deshalb sinnhafte Entwürfe für eine lebenswerte gesellschaftliche Zukunft und die dafür erforderlichen intelligenten Lösungen. Mögen uns all die beredten Zungen gegeben sein, die es braucht um diejenigen eines Besseren zu belehren, denen 70 Jahre Frieden offenkundig schon zu lange währt.

Auf ein friedvolles, kunstbeseeltes und prosperierendes Jahr 2017 mit viel positiver Energie und inspirierenden und emotional erfüllten sozialen Beziehungen.

Fenster mit Aussicht …

… auf eine geschmackvolle Zukunft:

Fenster mit kulinarischer Aussicht

Die Gemüselagerung im Isolierkasten eines Wiener Rahmenpfosten-Kastenfensters bedeutet eine stete visuelle kulinarische Inspirationsquelle sowie Herausforderung. Auch bezüglich drohenden Wetterwechsels.

Apropos Herausforderung: Meine iranischen Freunde müssen ab jetzt ein Neues Jahr meistern.
Mubarak-e Nowruz !

 

Auf ein elephantastisches Jahr 2016

In stürmischen Zeiten habe ich meinen Glückselefanten aus dem Hangar geholt und mit Hilfe des Luftfahrt-Sachverstands unserer Chronistin auf einen feiertäglichen Rundflug geschickt.

Guten Rutsch in ein elephantastisches Jahr 2016_600px

Elefanten symbolisieren Zusammenhalt und Empathie, Stärke, Beharrlichkeit und Kraft, sowie Glück und Erfolg. Das ist es, was wir im kommenden Jahr gut brauchen können.

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein elephantastisches Jahr 2016. Gesundheitliches Wohlergehen möge die Basis bilden für erfolgreiches Wirtschaften, für ein erfüllendes soziales Leben, für das Glücksgefühl kultureller Highlights und für unvergessliche positive emotionale Momente.

Bleibt gesund und guten Mutes! Mögen die Quellen Eurer Freude nimmermehr versiegen.

Sylvesterleuchten

Eine grafisch wertvolle Multimedia-Inszenierung bei der Endstation der U2 in Seestadt Aspern bot den Rahmen für einen künstlerisch inspirierten Jahreswechsel.

Laser-Installation am Sylvesterpfad in Seestadt-Aspern

Laser-Installation am Sylvesterpfad in Seestadt-Aspern

Das Ambiente war toll, an der Eventorganisation darf noch gearbeitet werden. Ein DJ macht halt noch keinen Sylvester. Die meisten Besucher konnten mangels Begleitprogramm nicht gehalten werden und waren gegen Mitternacht bereits in alle Winde zerstreut.

Vergnügliche Feiertage sowie ein friedvolles & freudenreiches Jahr 2015

Das Jahr 2014 war global von zunehmender politischer Verhärtung, wachsender Intoleranz, Abbau von Freiheitsrechten und der Veralltäglichung einer unsäglichen Kampf-Rhetorik in Politik und Medien geprägt. Meine Festtags- und Neujahrswünsche kommen heuer passender Weise vom Karlsplatz in Wien, wo ein vom römisch-deutschen Kaiser in Auftrag gegebener wunderschöner barocker Kirchenbau die Verbindung der Kulturen und die Überwindung einer großen kollektiven Leidensphase (nämlich der Pest) symbolisiert.

X-Mas 2014 - Prosit 2015. Grüßkarte vom Karlsplatz in Wien

X-Mas 2014 – Prosit 2015. Grüße vom Karlsplatz in Wien

Ich wünsche Euch, dass Ihr im Jahr 2015 Eure individuelle Gondola mit ruhiger und starker Hand sicher durch alle Untiefen zum Palazzo eines reich gefüllten Lebens steuern könnt und dass wohltönende Gesänge Euch dabei erfreuen und alle missliebigen Geister milde stimmen. Euer Jahr 2015 sei mit freudvollen Ereignissen reich gesegnet und Eure kostbaren Erlebnisperlen mögen den Jahresrückblick 2015 zieren wie Sterne das Firmament.

Uns allen wünsche ich, dass das Licht der Erkenntnis die Welt wieder mit etwas mehr Frieden erfüllt und allen Menschen so die Voraussetzung für Prosperität und Perspektiven geboten wird.

Ich wünsche Euch ein gesundes Jahr 2015!

Möge Euer Himmel 2013 voller Geigen hängen!

Wieder einmal frage ich mich, ob das Ende des Jahres nicht eine große Täuschung ist. Schließlich haben wir uns doch erst vor Kurzem Mut für das Jahr 2012 zugesprochen. Das war auch gut so, denn wir haben ihn im abgelaufenen Jahr sowohl wirtschaftlich als auch weltuntergangsmäßig gebraucht.

Nun, die Reise geht weiter und ich wünsche uns allen ein Neues Jahr, das voller wohlklingender Geigen hängen möge.

X-Mas 2012 - Prosit 2013_v2_privat_600px

Ich wünsche Euch für das kommende Jahr vor allem Gesundheit und als Streusel am Lebenskuchen viele kleine und große Freuden und Erfolge.

Familienzuwachs: Fidel

Gestern Abend passierte es. Wie er da saß, ungebrochen inmitten all des Elends, da war die Seelenverwandtschaft offenkundig und mein Herz weit auf. Asyl, zweite Chance, Adoption rief es in mir.

Die unwürdigen Vorbesitzer wurden flugs mit etwas schnödem Mammon abgepeist. Am Heimweg galt es den Sieg der Gefühle zu feiern. Der Rüdigerhof kam da gerade recht.

Dort tagte der Familienrat in Sondersitzung. Er kam schnell überein, dass jemand, der inmitten von ausdrucksstark gelebter Armut so viel Würde und Zuversicht ausstrahlt nur einen Namen haben kann: Fidel.

Danach wurde die neue Bande in einem traditionellen Trinkritual gefestigt.

Die euphorische Stimmung erhielt am Rückweg allerdings einen kurzen Dämpfer. Mein Groll war groß und bedrohlich.

Ein kaiserlich-königliches Jahr 2012

Liebe Freunde, Verwandte
sowie wohlgesonnene und wohlmeinende ZeitgenossInnen!

Das Jahr 2011 ist nahezu vollbracht und das Neue Jahr ist noch so geheimnisvoll wie (m)eine Sphinx vor dem Schloss Schönbrunn. Die imperiale Löwenlady steht dort seit den 70er-Jahren des 18.Jahrhunderts und hat alle Krisen überdauert. Zugleich zeugt sie aber auch von kaiserlich-königlichem Glanz & Gloria, und ein bisserl davon wünsche ich uns allen für das kommende Jahr.

Rückblickend betrachtet war das Jahr 2011 für mich ein Jahr der Freuden und der Schmerzen. Die Freuden lagen vor allem im zwischenmenschlichen Bereich. Ich hatte das Glück und Privileg zumeist mit interessanten und angenehmen Menschen zu tun zu haben. Sowohl privat als auch beruflich. Die Schmerzen lagen ausschließlich im körperlichen Bereich. Da zickt die Wirbelsäule. Erheblich bzw. erdrücklich.

2011 war für mich zudem ein Jahr des Scheitern als auch der Fortschritte. Gescheitert bin ich am Projekt der Mahrenbrand-Ausstellung. Da hat trotz vielfacher Bemühungen einiges nicht gepasst. Meine an sich ganz veritable Menschenkenntnis hat diesbezüglich auch noch einige vertiefende Erfahrungen gemacht. Die Fortschritte lagen aber gleichwohl im Mahrenbrand-Projekt. Mit tatkräftiger Unterstützung meiner Andrea habe ich den gesamten mir verfügbaren Werkbestand in Monate langer Arbeit neu digitalisiert, so dass diese Daten jetzt auch für hochwertige Druckprojekte zur Verfügung stehen. Alle gerahmten Bilder wurden zudem entrahmt, soweit erforderlich restauriert, gereinigt und in einen für Ausstellungen geeigneten Zustand versetzt. Zudem wurden rund hundert Werke neu gerahmt. Ein weiterer Schritt in Richtung umfassender Werkpräsentation.

Den runden Geburtstag meines Vaters feierten wir an seinem Grab mit Umtrunk und Absetzen von Mahrenbrand-Luftballons und geselligem Zusammenssein danach. Er verpflichtete mich auch dazu ihm ein enzyklopädisches Denkmal zu setzen und seit damals gibt es einen ausführlichen Artikel zu Lucas Mahrenbrand in der Wikipedia . Auch diente er als Aufhänger für Öffentlichkeitsarbeit und es war mir eine besonders große Freude, dass auch die Kulturredaktion des Kurier den Maler und sein Werk anlässlich des Geburtstages mit einemausführlichen Bericht gewürdigt hat.

Zu den Freuden dieses Jahren zählten wie immer auch die künstlerischen Aktivitäten meiner Göttlichen, die etwa in dem Projekt Wortklang ihre Lyrik und Prosa mit der kongenialen musikalischen Umsetzung unseres Freundes & Lieblingsmusikers Dorian Schäfer auf die Bühne bringt. Für sie freute es mich auch, dass die Qualität ihrer Texte durch die Aufnahme in einen Sammelband mit Autoren wie Ingeborg Bachmann,  Wolfgang Bauer, Ernst Jandl, Karl Kraus, Helmut Qualitinger, u.a.m. anerkannt worden ist. Da das künstlerische Überleben für Literaten noch schwieriger als für bildende Künstler zu sein scheint, die für ihre mehr oder minder gelungenen Exponate allemal eine Kneipe als Vertriebsweg finden, ist solch ein symbolischer Ritterschlag umso ermutigender.

Insgesamt blieb heuer wenig Zeit zum Verschnaufen und ich fand kaum Gelegenheit eine meiner Hängematten zu bewohnen. Da mein Auto via Autoverwerter seine letzte Reise nach Nigeria angetreten hat konnte ich einerseits auch nicht so oft in meinem Häuschen mit der Seele baumeln und andererseits sind wir auch nicht durchs Land gegondelt, wie wir das sonst gerne wachen Auges tun. Highlight der diesjährigen Urlauberei war unsere Kurzreise an denLido von Venedig, wo wir im Rahmen einer Luftfahrtmesse unsere Passionen Flugzeuge und Kulinarik reichlich ausleben konnten.

Doch das ist Geschichte. Vor uns ein Berg von Aufgaben. Arbeit für die Ewigkeit. Doch mit Esprit und Einfallsreichtum wollen wir auch das Jahr 2012 glorreich meistern. In einem Jahr werden wir dann hoffentlich in guter alter Tradition sagen können:

Es war sehr gut,
es war sehr schön,
es hat uns sehr gefreut.

Bis dahin gibt es allerdings noch einiges zu tun. Zur Bewältigung dieser Aufgabe wünsche ich Euch vor allem Gesundheit, Zuversicht und das gleichfalls erforderliche Quäntchen Glück.

Ich wünsche Euch und uns allen ein prosperierendes und freudvolles Jahr 2012!

Dank an die GratulantInnen

Vielen herzlichen Dank all den lieben GratulantInnen für die netten Glückwünsche. Heuer habe ich weder sufimäßig noch sonstwie abgehoben gefeiert. War etwas lädiert und sauer über die neuerliche Beeinträchtigung meines Handlungsdranges. Der einzige Drang dem ich jetzt nachgebe ist der Euch sofort geistig zu umarmen und stante pede diesen Tag Richtung Traumwelten zu verlassen. Ciaoito
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