Wenn Alex Miksch Lieder von Tom Waits in Wienerische transponiert, dann treffen zwei melancholische Grundstimmungen aufeinander, die mich tief innen abholen.  Wenn dann noch  Otto Lechner zum Blues und zum Wienerischen ein Haucherl Tango hinzufügt, dann wird die Wolke der Seligkeit mein neues Zuhause.
Zwei Musiker, die feinfühligst aufeinander eingehen  und ganz ohne Bass und Schlagwerk und sonstigen Klimbim das Wesen von Musik zelebrieren: die Seele in Schwingung zu versetzen.